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Überwacht (erotische Geschichte)

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Eigentlich hat die Firma die Überwachungskameras aufgestellt, um die Diebstähle einzudämmen, die in den Umkleideräumen des Personals so langsam wirklich überhand genommen hatten. Durch die lückenlose Überwachung der Umkleideräume, die allgemein bekannt gemacht worden war, hoffte man, den Dieb – oder die Diebe, denn es war am Ende zu so vielen Diebstählen gekommen, das hätten gut auch mehrere Täter sein können – von weiteren Straftaten abzuhalten.

Meine größtenteils äußerst langweilige und undankbare Aufgabe war es nun, dass ich mir jeweils morgens bei Arbeitsbeginn die Videobänder vom Vortag im Schnelldurchlauf daraufhin anzusehen hatte, ob etwas darauf zu entdecken war, und neue Bänder für den Tag einzulegen. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie mich das genervt hat! Stunden um Stunden verbrachte ich insgesamt damit, den anderen Angestellten beim Umziehen, beim heimlichen Schwätzchen – in einem Fall sogar einem heimlichen Schluck aus der Pulle – und beim Essen vor Arbeitsbeginn und nach Feierabend zuzusehen. Immer wieder.

Schon nach einer Woche hatte ich genug davon, aber die Geschäftsleitung hatte beschlossen, die Kameras mussten an ihrem Platz bleiben; denn der Erfolg war durchschlagend gewesen. Von einem Tag auf den anderen hatten, mit der Bekanntgabe der Überwachung, alle Diebstähle aufgehört. Insofern hatten die Überwachungskameras ihren Zweck erfüllt. Ich musste aber der Überlegung recht geben, die hinter einer Fortsetzung dieser Maßnahme stand; es war wohl wirklich die reine Abschreckung, die den Dieb davon abhielt, noch einmal zuzugreifen. Mit der Einstellung der Überwachung hätte bestimmt alles von vorne begonnen. Wobei ich finde, man hätte ja auch einfach die Kameras stehen lassen können und sich lediglich das Überprüfen der Bänder sparen …

Das hätte es bestimmt auch getan; nur, damit durchzudringen, hatte ich keine Chance, also musste ich weiterhin Videos anschauen. Die anderen Mitarbeiter allerdings schienen es mit jedem Tag mehr zu vergessen, dass ihnen da jemand bei allem zusehen konnte, was sie in den Umkleideräumen trieben, das konnte ich feststellen. Ich wollte und durfte es ihnen auch nicht auf die Nase binden. Wobei es mich natürlich wenig beglückte, wo wir schon beim Thema Nase sind, wenn ich jemand beim Nasebohren oder so beobachten konnte.

Aber den Frauen zuzusehen, wie sie aus ihren Kitteln schlüpften oder aus ihrer Straßenkleidung, das hatte schon was. Das habe ich in manchen Fällen richtig gerne gemacht, denn man bekam da einiges zu sehen. Ausgerechnet ein paar der hübschesten Girls liefen dann eine Weile lang zumindest oben ohne herum, und ich konnte ihre Titten sehen. Ein echt geiler Anblick! Meistens habe ich bei diesen Stellen auch den schnellen Vorlauf abgestellt und mir das genüsslich ganz ausführlich betrachtet. Erotische Geschichten weiterlesen

Überraschender Besuch (erotische Geschichten)

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Oh, verdammt – ich habe überhaupt keine Lust mehr! Von mir stapeln sich die Aktenberge, in meinem In-Tray stapelt sich die unbearbeitete Post, und das Einzige, was einigermaßen leer ist, das ist mein Ausgangs-Tray; irgendwie bringe ich heute einfach nichts zustande bei der Arbeit. Sachbearbeiter bei einer Versicherung zu sein, das ist nie ein aufregender Job; aber heute geht mir alles besonders schwer und zähflüssig von der Hand. Dabei ist es gerade mal erst zwei Uhr, ich habe also noch etwa drei Stunden vor mir bis zum Feierabend. Wie soll ich die blos überstehen?

Ich habe schon etwas gemacht, was man eigentlich nicht darf (aber wenn ich es nicht übertreibe, dann ist das schon ok) – nämlich meine Freundin vom Firmentelefon aus auf dem Handy angerufen. Die hat heute nämlich frei; und sie nutzt den freien Tag gleich, um ein wenig “Shopping” zu gehen. Das bedeutet, sie wird wieder eine Menge Geld ausgeben, abends werden mich schon im Flur haufenweise Einkaufstüten erwarten, und statt dass ich mich ausruhen kann, muss ich erst einmal ihre Neuerwerbungen begutachten.

Das macht die Aussicht auf den Feierabend nicht unbedingt besser; aber wenn er nur endlich schon da wäre, würde ich gerne auch die häusliche Modenschau dafür ertragen. Hauptsache, keine Akten mehr! Mist – jetzt klopft es auch noch. Das kann ja nur etwas Unangenehmes sein. Entweder will mein Chef mich zusammenstauchen, oder ein Kollege will etwas von mir, wo ich heute mit meiner eigenen Arbeit kaum klar komme. Oder es hat sich womöglich sogar ein Kunde zu mir verirrt.
Nicht auszudenken!

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Schriftlich irgendwelche Ansprüche abzulehnen, das ist ganz einfach, das diktiert oder schreibt sich einfach so herunter. Aber es den Leuten ins Gesicht sagen, dass die Versicherung nicht zahlen wird, weil dies oder das oder jenes fehlt oder kein Versicherungsfall vorliegt, das ist schwer.

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Widerspenstige Sklavin (erotische Geschichten)

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Also das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt, als meine Freundin mir neulich vorgeschlagen hat, wir sollten doch einmal dominant devote Rollenspiele miteinander spielen. Ich wusste zuerst gar nicht so genau, was ich darunter zu verstehen hatte – aber sie hat mir das dann ziemlich schnell erklärt.

Der Gedanke war ziemlich reizvoll. Welcher Mann freut sich nicht, wenn seine Partnerin mal was Neues ausprobieren will? Also, um es kurz zu machen – ich war sofort damit einverstanden.

Die erste Frage war dann, wer von uns beiden die dominante Rolle und wer die devote Rolle übernehmen sollte.
Sie meinte dazu ganz frech, sie würde erst einmal lieber die Sub sein, die Sklavin, das sei nämlich viel bequemer, weil sich der Top ja immer die ganzen Sachen ausdenken müsse, die er mit dem oder der Sub veranstaltet, außerdem auch die ganze Verantwortung hätte und so weiter.

Schon auf den ersten Blick klang mir das nun so gar nicht gerade nach einer fairen Rollenverteilung. Andererseits reizte gerade ihre unverschämte Selbstsucht, die sie bei dieser Aufgabenverteilung zeigte, mich dazu, ihr wirklich endlich einmal ein paar Dinge beizubringen; Rücksichtnahme zum Beispiel. Und das sollte man als Top ja eigentlich können.

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Was ist Cumswapping ?

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Wenn Sie sich dies fragen oder Lust auf erotische Geschichten zum Thema Sperma haben sind Sie bei www.cumswapping.at richtig.

Aber was ist nun Cumswapping ?
Zumindest auf englischen, manchmal aber auch auf deutschen Pornoseiten findet man oft den Begriff Cumswapping. Was ist damit eigentlich gemeint? Nun, “cum”, wörtlich übersetzt in etwa “Wichse”, ist ein Slang-Ausdruck für Sperma. Deshalb gibt es ja im Englischen auch das schöne Wortspiel “to cum” oder “he is cumming” – was von der Lautsprache her ebenso klingt wie “to come”, also kommen, einen Orgasmus haben, und gleichzeitig darauf anspielt, dass das Kommen beim Mann eben nun einmal mit Sperma verbunden ist. Und “to swap” bedeutet tauschen, austauschen……

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Die rasierte Sklavin (erotische Geschichten)

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Eigentlich bin ich meinem Herrn eine sehr gehorsame Sklavin. Nur in einem Punkt hatte er sich bei mir bis vor Kurzem nie durchsetzen können. Ich hatte einfach keine Lust auf eine Intimrasur.

Ich habe rote Haare, die entsprechende helle, empfindliche Haut – und ich konnte mich noch sehr gut daran erinnern, wie das war, als ich vor ein paar Jahren angefangen hatte, mich unter den Armen zu rasieren. Es war absolut grausam! Das brannte und juckte wie verrückt, viele Tage lang, und wurde erst im Laufe der Zeit besser, als meine Haut sich an das Rasieren gewöhnt hatte.

Solch ein Brennen und Jucken sollte ich also, wenn ich dem Befehl meines Herrn nachkam, der unbedingt auf einer rasierten Sklavin bestand, in Zukunft zumindest eine ganze Weile lang an meiner Muschi ertragen?
Niemals!

Deshalb habe ich mich immer geweigert, mich intim zu rasieren; oder aber auch mich von ihm dort zwischen meinen Beinen rasieren zu lassen, wie er es mir mehrfach angeboten hatte. Ich habe wegen meiner Widerspenstigkeit so manche harte Strafe hinnehmen müssen, doch auch das konnte mich nicht davon überzeugen, in diesem Punkt den Wünschen meines Herrn nachzukommen. Bis er dann wohl irgendwann genug hatte.

Eines Abends kam ich von der Arbeit nach Hause. Mich erwartete ein von meinem Herrn persönlich gekochtes Essen, das wir bei Kerzenschein und leiser Musik genossen. Das hätte mich misstrauisch machen sollen; denn normalerweise war es ja eher meine Aufgabe, ihn zu bedienen, und nicht umgekehrt. Aber ich genoss einfach nur ganz naiv diese unerwartete Romantik und sagte auch nicht nein, als mein Herr anschließend an das Essen ein paar Fesselspiele vorschlug.

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Anale Experimente (erotische Geschichten)

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Ich kann mich nicht genug darüber wundern, wie einfühlsam und vorsichtig mein Freund bei allem ist. Oft wünsche ich mir, er wäre mein erster Lover gewesen; aber als ich ihn getroffen habe, war ich schon lange keine Jungfrau mehr.

Allerdings hatten wir beide neulich die Gelegenheit, noch einmal doch so eine Art von Entjungferung zu erleben, und zwar meine anale Entjungferung. Die ist ja fast so wichtig wie die vaginale. Wenn sie nicht sogar ein bisschen wichtiger ist.

Gleich von Anfang an hatte er mir vorgeschwärmt, wie geil der Analsex ist. Ich allerdings konnte es mir überhaupt nicht vorstellen, wie etwas in mein enges Poloch hineingehen sollte, statt dort herauszukommen. Das war doch alles viel zu eng! Nein, also beim Analsex würde ich so schnell nicht mitmachen, habe ich ihm kategorisch erklärt. Immerhin hatte mich seine Schwärmerei aber neugierig genug gemacht, dass ich es irgendwann dann doch einmal ausprobieren wollte, wie sich das anfühlt, wenn man sich etwas in den Arsch schiebt.

Nun wollte ich jedoch dabei wirklich klein anfangen, denn ich hatte keine Lust, sofort eine extreme Analdehnung zu erleben. Also versuchte ich, als mein Freund einmal abends mit seinen Freunden unterwegs war, zunächst nur meinen kleinen Finger in mein enges Poloch einzuführen. Ich hatte es mir auf dem Sofa so richtig gemütlich gemacht und mir auch vorher ein bisschen die Muschi gestreichelt, damit ich gespannt und erregt war und nicht einfach bloß verkrampft; denn das ist beim Analsex das Schlimmste.

Irgendwann war es soweit; ich fühlte mich bereit, nun meine analen Experimente zu beginnen. Ich hatte mir das Gleitgel bereit gelegt, das wir uns irgendwann mal gekauft, aber bislang noch nicht gebraucht hatten. Beim normalen Vögeln bin ich immer nass genug. Nur produziert der Hintereingang ja keine Feuchtigkeit, da musste dann nun doch das Gleitgel helfen. Ein wenig davon nahm ich auf meinen kleinen Finger, nahm die Beine hoch, hob den Po ein wenig an und spreizte meine Schenkel ganz weit.
Kühl fühlte sich das Gel an meiner Rosette an, und ich hatte meinen Spaß daran, wie es dort zuckte.

Eine ganze Weile lang tat ich nichts anderes, als meine Rosette zu massieren. Und ich muss sagen, das gefiel mir ausgesprochen gut. Am Ende rieb ich mir mit den Fingern der einen Hand über die Rosette, mit denen der anderen über meinen Kitzler – und ich merkte, wie ich immer erregter wurde. Nun sollte ich es wagen können, dachte ich mir, und begann, den kleinen Finger auf den “Durchstoß” vorzubereiten. Es war allerdings weit schwieriger als gedacht, den Widerstand des Schließmuskels zu überwinden, selbst nur mit dem kleinen Finger. Wie sollte dann da ein ganzer Schwanz hineinpassen ? Mir wurde auf einmal ziemlich ängstlich zumute. Erotische Geschichten weiterlesen

Unfall mit Folgen (erotische Geschichten)

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Was aus einem Unfall alles entstehen kann!

Ich meine jetzt außer blauen Flecken, zerrissenen Hosen und aufgeschürften Knien. Die habe ich natürlich gleich als Erstes bemerkt, als mich, wo ich am Samstag Morgen ganz früh vom Brötchenholen zurückkam, der Prospektverteiler auf seinem Fahrrad mit der Packtasche voller Prospekte voll umgerissen hat.

Als Zweites, nachdem ich mich von dem Schreck erholt hatte, der mir richtig die Sterne vor Augen hatte tanzen lassen, fiel mir auf, dass die Brötchentüte beim Hinfallen aufgerissen war und alle Brötchen jetzt im Dreck lagen. Mein Gang war also umsonst gewesen. Das machte meine Laune nicht unbedingt besser. Ich schimpfte wie ein Rohrspatz; dabei war ich, wenn man es genau nimmt, an dem Unfall mindestens ebenso schuld wie der junge Mann, der jetzt wie ein reuiger Sünder vor mir stand und nicht wusste, was er tun sollte.

Er fragte noch, ob er mich in meine Wohnung bringen sollte, aber ich war so sauer, dass ich ablehnte, einfach davonhumpelte und ihn stehen ließ. Die Lust auf Frühstück war mir vergangen. Ich wusch mir die Wunden aus, schmierte Wundsalbe darauf, ärgerte mich über meine nicht nur schmutzige, sondern auch zerrissene Jeans und beschloss, wenn mir das gemütliche Frühstücken schon zunichte gemacht worden war, wenigstens etwas Nützliches zu tun.

Also begann ich damit, meine Wohnung zu putzen. Was mir wegen der Verletzungen am Knie nicht ganz leicht fiel; aber es war eine gute Möglichkeit, meine Wut sozusagen abzuarbeiten. Gerade stand ich mit hochgekrempelten Armen und nach der ersten Anstrengung schon schweißnass im Bad, um die Wanne zu schrubben, da klingelte es. Mühsam humpelte ich zur Tür und öffnete, unwillig über die Störung. Davor stand der “Unfallgegner”, der junge Mann mit den Prospekten.

In der Hand hielt er erstens eine neue Brötchentüte und zweitens einen kleinen Blumenstrauß. “Ich wollte mich noch einmal bei Ihnen entschuldigen”, meinte er kleinlaut. Mein Ärger war verflogen, weil er sich auf so nette Art entschuldigte – und mein Appetit auf frische Brötchen kehrte schlagartig wieder. “Haben Sie denn genügend Brötchen mitgebracht, dass wir gemeinsam frühstücken können?”, fragte ich ihn. Er nickte und wurde rot dabei.

Aha, dachte ich bei mir – das war nicht nur ein Bußgang – der junge Mann hatte ersichtlich auch Interesse an mir!
Während ich das Frühstück machte und er am Tisch saß und mir zuschaute beobachtete ich ihn genau. Ja, sein Interesse war unverkennbar. Ich müsste mich doch sehr täuschen, wenn da in seiner Hose nicht schon längst etwas im Gange war!
Es gab jedoch nur eine Möglichkeit, das herauszufinden. Als ich ihm seine Tasse mit Kaffee füllte beugte ich mich wie zufällig über ihn, tat so, als ob ich ausrutschen würde – und stürzte unausweichlich mit der linken Hand, mit der ich mich abstützen wollte, direkt auf seine Oberschenkel. Erotische Geschichten weiterlesen

Seitensprung zu dritt (erotische Geschichten)

Posted by admin

Habe ich meinen Mann doch erwischt! Noch war zwar nichts passiert in Sachen Fremdgehen, als ich es mitbekommen habe – aber er war jedenfalls schon einmal feste am Flirten, wie ich gesehen habe. Woran ich das gesehen habe? Nun, ganz einfach – an den vielen SMS, die er “ihr” geschrieben hat.

Und nein – ich gehöre nicht zu den Ehefrauen, die ihrem Mann ständig hinterher schnüffeln! Ich kann überhaupt nichts dafür, dass ich etwas von diesem Flirt und dem geplanten Seitensprung mitbekommen habe. Ich musste neulich abends los zum Elternabend in die Schule, und als ich meine Sachen zusammengepackt habe musste ich feststellen, dass der Akku von meinem Handy total leer war. Daraufhin hat er mir großzügig sein Handy angeboten, damit ich notfalls beim Elternabend a) selbst erreichbar bin und b) eine kurze Nachricht schicken kann, falls alles länger dauern sollte als gedacht.

Letzteres trat dann tatsächlich ein, und deshalb bin ich kurz nach draußen auf den Flur, um meinem Mann das mitzuteilen.
Dabei habe ich gesehen, dass er haufenweise SMS im Posteingang und Postausgang gespeichert hat. Ich weiß, ich hätte es eigentlich nicht tun sollen, aber ich war doch neugierig, mit wem er da so eifrig gesimst hat. Es war eine mir völlig unbekannte Frau namens Jutta; und schon als ich die ersten SMS gelesen hatte war mir klar, zwischen den beiden lief etwas. Wenn sie sich auch, das konnte ich ebenfalls lesen, noch nie persönlich getroffen hatten.

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Zuerst war ich ja geschockt, aber ich hatte eben auch gelesen, dass mein Mann sich meinetwegen Gedanken macht, und das hat meine Wut auf ihn etwas gedämpft. Wir sind nun einmal jetzt schon fast zehn Jahre verheiratet – da ergibt es sich halt mal, dass man Interesse an anderen hat. So toll war unser eheliches Sexleben ja nun leider auch nicht mehr …

Vom Rest des Elternabends bekam ich nicht mehr allzu viel mit. Ich war die ganze Zeit am Überlegen, wie ich mich jetzt verhalten und was ich tun sollte. Geistesgegenwärtig schrieb ich mir immerhin noch die Handynummer auf, an die die ganzen Textnachrichten gegangen waren. Ein paar Tage später hatte ich noch immer keinen konkreten Plan, aber ich wusste, ich will mit dieser Frau reden.

Noch einmal ein paar Tage dauerte es, bis ich endlich tatsächlich den Mut dazu aufbrachte. Ich rief sie einfach an. Sie klang unheimlich nett am Telefon. Natürlich war sie anfangs wahnsinnig erschrocken und rechnete bestimmt damit, dass ich ihr am Telefon eine Szene mache. Dass ich dann eigentlich sehr ruhig und verständnisvoll reagiert habe, hat sie dann aber sehr gefreut. Und irgendwie verstanden wir uns total klasse bei diesem Telefonat. So klasse, dass wir beschlossen, uns einfach mal zu treffen. Erotische Geschichten weiterlesen

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