Partnertausch
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Manche Sexabenteuer fangen mit einem Schrecken an; und manchmal will man sich erst gar nicht so richtig auf sie einlassen. Es ist aber dann meistens doch gut, wenn man es trotz des anfänglichen Widerstrebens tut. Mein Freund Bernd und ich, wir hatten neulich beschlossen, unser Sexleben ein wenig aufzupeppen. Seit mehr als fünf Jahren sind wir nun zusammen – da kann in der Erotik schon mal die erste Langeweile aufkommen.
Nun sind wir aber ein absolut aufgeschlossenes Paar und haben keine Hemmungen, auch mal die etwas ungewöhnlicheren Sexspiele auszuprobieren. Vor allem der Swingersex reizte uns; und daran besonders der Gedanke, wir würden uns mit einem anderen jungen Paar zum Swinger Sex mit Partnertausch zusammentun. Mein ganzer Körper kribbelte bei der Vorstellung, es mit einem anderen Mann zu treiben, während Bernd eine andere Frau vernaschte. Ich gebe zu, ein bisschen Eifersucht spürte ich auch – aber noch viel mehr Erregung.
Bernd schaute sich im Internet um, erkundigte sich – und schon hatten wir einen ganz heißen Tipp von einem recht neuen aber total geilen Swinger Club bekommen. Er war nur etwa eine Stunde Autofahrt entfernt und damit gut erreichbar. Und wie es der Zufall wollte, war da gleich am darauffolgenden Wochenende eine heiße Swinger Party angesagt. Da wollten wir unbedingt hin!
Für Bernd war die Wahl der Kleidung keine große Sache; er nahm einfach seine neuen Jocks, eine glänzend dunkelrote Unterhose, dazu ein schwarzes T-Shirt – und fertig. Er brauchte im Swingerclub eigentlich nur die Hose auszuziehen … Mir fiel es schon etwas schwerer, mich für ein Outfit zu entscheiden, und Bernd war mir da keine große Hilfe. Endlich fiel meine Wahl auf schwarze Nylons mit hochhackigen Sandaletten, und ein rotes Korsett aus Satin mit schwarzem Spitzenbesatz, das mir eine tolle Wespentaille verschaffte und meine Brüste frei ließ. Darunter zog ich noch ein durchsichtiges Nylonhöschen an, durch das man meine frisch rasierte Muschi sehen konnte.
Wir kamen an und fühlten uns gleich wohl. Die Atmosphäre in diesem Sexclub war fantastisch, und wir überlegten gerade, welches der vielen verschiedenen Spielzimmer wir mal ausprobieren wollten. Aber dann kam auf einmal diese Blondine an, die mit Bernd gleich schamlos flirtete. Ich saß daneben und langweilte mich. Und auf einmal waren die beiden verschwunden. Er würde gleich wiederkommen, hatte Bernd gesagt – aber nach einer Viertelstunde war noch immer nichts von ihm zu sehen. Ich saß da, als scheinbares Solo Girl, ständig angemacht von Solo Herren, die ich mir irgendwie vom Leib halten musste, und war einer Panik nahe. Wie konnte er mich hier auf der Swingerparty einfach sitzen lassen?
Fast wäre ich irgendwann aufgesprungen und hätte mich davon gemacht, hätte nun seinerseits Bernd hier sitzen lassen, da legte sich plötzlich eine zarte, weiße Hand auf meine Schulter. “Hey, ich bin Jutta”, sagte die verführerische, bis auf einen String Tanga vollkommen nackte Brünette. “Willst du dich nicht zu mir und meinem Freund Matthias gesellen?” Sie deutete mit dem Kopf in Richtung eines großen, schlanken, dunkelhaarigen jungen Mannes, der mich freundlich anlächelte und überhaupt sehr nett aussah. “Dann wirst du nicht dauernd angequatscht.” – Erotische Geschichten weiterlesen…
Hals- und Beinbruch (Erotik Geschichten)
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Was ist das schlimmste Ende, das ein Skiurlaub nehmen kann? Richtig – ein gebrochenes Bein. Dabei hatte mir gar niemand Hals- und Beinbruch gewünscht, als ich zum Skifahren aufgebrochen war, und in dem Hotel, wo ich untergebracht war, war “Ski Heil!” der übliche Gruß der Skifahrer. Trotzdem, irgendwie war es passiert.
Ich hatte bei einer durch den Schnee verdeckten Unebenheit das Gleichgewicht verloren, war gestürzt, und dabei hatte mein linkes Bein sich ganz unglücklich gedreht und war gebrochen. Ich kam gleich ins örtliche Krankenhaus, wo man sich um mich kümmerte. Dass ich nicht der einzige Skifahrer war, der das Hospital mit einem Gipsbein wieder verlassen würde, war mir kein großer Trost.
Da waren mir nun meine Skiferien voll versaut; dabei hatte ich erst zwei der insgesamt sieben Tage genießen können. Und nun saß ich da in der Ambulanz, Mutterseelenallein, denn ich kannte ja an diesem Ferienort niemanden, mein Bein pochte und schmerzte mit jeder Sekunde mehr, und ich fühlte mich total unglücklich.
“Wollen Sie vielleicht einen heißen Tee?”, fragte da auf einmal eine weibliche Stimme neben mir. Eine Krankenschwester stand da, mit einem Tablett, mit einer Teekanne und mehreren Tassen.
Es war aber nicht der Tee, der mich jäh wach werden ließ und aus meiner Depression riss, es war mehr die Trägerin des Tabletts. Jung, hübsch und blond war sie, wenn ihr blondes Haar auch unter einem Schwesternhäubchen verborgen war. Ihr weißer Kittel schmiegte sich wie eine zweite Haut über ihre – außerordentlich gute! – Figur, endete eine Handbreit über dem Knie, wo sie weiße Nylons zeigte, und oben hatte sie mindestens einen Knopf zu viel offen gelassen.
Als sie sich vorbeugte, um mir meinen Tee einzugießen, konnte ich den Ansatz zarter, aber üppiger Rundungen sehen, die durch keinen BH geschützt waren. Auch wenn dieses engelsgleiche Wesen bald wieder verschwunden war – der Gedanke an sie gab mir Energie zum Durchhalten. Er hielt mich selbst dann noch aufrecht, als ich mit vollendetem Gipsbein wieder in meinem Hotelzimmer saß, meine Krücken neben mir, und mir überlegte, wie ich das jetzt alles machen sollte. Schließlich hatte ich noch für fünf Tage gebucht und war natürlich auch mit dem Auto da.
Sollte ich gleich nach Hause fahren, mit dem Zug, und das Auto später abholen lassen? Aber wie kam ich mit Gipsbein und Krücken in einen Eisenbahnwagen hinein? Konnte ich vielleicht einen meiner Freunde dazu überreden, mit dem Zug herunter zu kommen und mich mitsamt meinem Auto zurückzubringen? Es war alles der totale Mist. Aber immerhin – ich hatte nicht im Krankenhaus bleiben müssen. Obwohl ich da vielleicht die blonde Krankenschwester wiedergesehen hätte, die mir nicht aus dem Kopf gehen wollte …
Völlig unerwartet klopfte es an der Tür. Ich rief herein – und in der Tür stand ein wahrhaft engelsgleiches Wesen mit langen blonden Haaren, die ihr offen und glatt bis fast zur Taille fielen, mit einem Rock, der gerade mal ihren Arsch bedeckte und über den hohen Stiefeln sehr viel von schwarzem Nylon bedeckte Schenkel sehen ließ, und darüber eine bis fast zum Bauchnabel offene Lederjacke, in der ich oben vergebens so etwas wie einen Pulli suchte. Es wirkte fast so, als sei sie unter der Jacke oben herum nackt …
Ziemlich verblüfft starrte ich sie an. Sie zog die Lederjacke aus und warf sie achtlos aufs Bett, auf das sie sich anschließend setzte. Endlich erkannte ich sie – es war die blonde Krankenschwester, die mir in der Ambulanz den Tee gebracht hatte. Nun konnte ich auch sehen, sie trug doch einen Pullover. Allerdings reichte ihr der mal gerade nur so über die Nippel … Ich konnte den Blick nicht von ihren vollen Brüsten wenden, die frei in dem dünnen Stoff schwangen. “Ich wollte Ihnen noch einen Tipp geben”, sagte sie, sehr selbstverständlich, als sei das ganz normal, dass eine Krankenschwester aus dem Krankenhaus bei einem Patienten aus der Ambulanz einen Hausbesuch macht – jetzt diese erotische Geschichte weiterlesen…
Gefesseltes Modell ( erotische Geschichten )
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Neulich wollte meine Freundin, dass ich mal ein paar erotische Fotos mit ihr mache. Ich bin nämlich leidenschaftlicher Hobbyfotograf. Gegen einen solchen Vorschlag hatte ich natürlich nicht das Geringste einzuwenden; schöne nackte Frauen wollte ich schon immer mal fotografieren.
Ich war nur etwas erstaunt, dass der Vorschlag von ihr gekommen war; ich hatte bereits eine ganze Weile überlegt, wie ich sie vielleicht zu heißen Sexbildern überreden könnte … Normalerweise sind Frauen ja eher schüchtern. Lara allerdings ist alles andere als schüchtern, das muss ich zugeben. Sie ist extrem selbstbewusst, ersichtlich wohl auch recht zeigefreudig, und wie man noch sehen wird, ist sie auch absolut lebhaft.
Das zeigte sich gleich zu Anfang. Wir hatten beschlossen, dass ich sie zuerst einmal in ein paar Dessous ablichten würde, von denen sie jede Menge besitzt, die sie aber nie lange anbehält, weil sie beim Sex einfach viel zu ungeduldig ist und gar nicht abwarten kann, bis sie nackt ist. So war es auch, als wir diese Erotikbilder machten; sie zwängte sich zwar maulend in ihre wirklich aufregende Reizwäsche, aber ich hatte noch kaum ein Foto von dem ersten Teil gemacht, einem schwarzen Body mit Spitzeneinsätzen direkt über den Nippeln und quer durch die Muschi, ein wirklich raffiniertes Kleidungsstück, von dem man total geile Erotikfotos hätte machen können, da drängelte sie auch schon, ihr wären echte Aktfotos lieber.
Nun gut, kein Mann hat etwas gegen nackte Weiber – ich erlaubte es ihr großzügig, sich ihrer Lingerie zu entledigen. Als sie nun kurz darauf nackt für mich posierte, stellte ich sehr schnell fest, sie ist eine versaute kleine Exhibitionistin – aber für ein richtiges Fotomodell leider viel zu unruhig. Sie schaffte es zwar, mich richtig heiß zu machen, indem sie sich mal über ihre süßen, festen Titten strich, mal über ihre kurvigen Hüften, und ab und zu legte sie sogar ganz offen eine Hand zwischen ihre Beine, so dass mir ganz anders wurde. Das war schon ungeheuer erregend. Allerdings hielt sie keine Position lange genug durch, dass ich davon auch nur ein, zwei Bilder hätte schießen können. So oft ich ihr auch sagte, sie solle doch bitte einfach mal stillhalten, sie zappelte einfach ständig herum und war dauernd in Bewegung. Ein Albtraum für jeden Fotografen!
Das raubte mir den letzten Nerv. Eigentlich hatte ich ja nur drei Möglichkeiten. Entweder entschloss ich mich, keine Sexfotos zu machen, sondern ein Sexvideo mit ihr zu drehen. Da wäre ihre Bewegung dann ja genau richtig am Platz Oder ich ließ das Ganze mit den Aufnahmen einfach sein. Oder aber – ich zwang sie dazu, endlich wirklich bewegungslos zu verharren. Nachdem ich im Internet gerade ein paar wirklich fantastische Bondage Bilder gesehen hatte, kam ich auf die Idee, eine solche Fesselung sei auch für Lara genau der richtige Weg, um sie vom Zappeln abzuhalten. zum weiterlesen bitte hier klicken »
Praktische Aufklärung ( Erotische Geschichten )
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Was meine Eltern und die Schule bei mir an Aufklärung versäumt hat, das hat meine Freundin Karin nachgeholt. Allerdings hatte sie dafür eine ziemlich seltsame Methode, das muss ich schon sagen!
Karin und ich, wir kannten uns noch nicht lange. Wir waren beide 18, und sie war kurz vor dem Abitur neu in unsere Klasse gekommen. Das machte es ihr natürlich nicht unbedingt leicht, Freunde zu finden.
Die meisten von uns waren mit den Gedanken schon längst bei dem, was nach der Schule für uns alle kommen würde; Bundeswehr, Studium, Ausbildung, eine lange Urlaubsreise oder was auch immer. Außerdem hatte sie eine Menge Stoff nachzuholen, denn an ihrer alten Schule war man längst nicht so weit gewesen mit dem Unterrichtsstoff wie an dieser neuen Schule. Da bot es sich irgendwie an, dass ich als die Klassenbeste ihr ein wenig Nachhilfe gab, zumal wir in derselben Straße wohnten – und daraus wurde sehr schnell eine richtig gute Freundschaft.
Natürlich lernten wir nicht nur an den Nachmittagen, an denen wir uns bei ihr oder bei mir trafen, sondern wir sprachen auch über alles Mögliche. Unter anderem auch über Jungs – und über Sex. Karin war total entsetzt, als sie erfuhr, dass ich nicht nur noch immer Jungfrau war, mit über 18, sondern auch so gut wie keine Ahnung davon hatte, was denn Sex eigentlich überhaupt bedeutet. Zwar masturbierte ich ab und zu abends heimlich unter der Bettdecke, wie ich ihr beschämt gestand, aber mit einem Jungen war noch nie was gewesen; außer einem einzigen Zungenkuss, aber kein Gefummel an meinen nackten Brüsten oder gar unterhalb der Gürtellinie. zum weiterlesen bitte hier klicken »
Den Hintern voll (Erotik Geschichte)
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Vorgestern war mein Freund in einer ganz seltsamen Stimmung. Ich konnte ihm nichts recht machen. Das Essen, was ich gekocht hatte, schmeckte ihm nicht, das Outfit, was ich trug, gefiel ihm nicht, und er hatte auch an der Ordnung und Sauberkeit in meiner Wohnung Einiges zu meckern. Am Schluss blieb er nicht einmal über Nacht, sondern er verabschiedete sich schon um zehn, um nach Hause zu gehen. Bevor er ging, meinte er noch recht ominös: “Das muss aber morgen alles besser werden. Sonst werde ich nicht einfach gehen, sondern dir zeigen, dass dein Verhalten noch ganz andere Konsequenzen haben kann!”
Total unglücklich blieb ich zurück. Ich verstand überhaupt nichts mehr. Ich wusste weder so genau, was ich nun falsch gemacht hatte, denn eigentlich war alles so wie immer gewesen, und ich hatte auch keine Ahnung, was er mit den “anderen Konsequenzen” gemeint hatte, die er erwähnte. Unnötig zu sagen, dass ich am nächsten einmal meine Mittagspause im Büro dazu benutzte, mir ein paar neue Sachen zu kaufen, inklusive wirklich edler Lingerie, und nach Feierabend erst in den Supermarkt und dann sofort nach Hause raste.
Ich begann mit den Vorbereitungen fürs Essen und ließ dann den Reis fürs Risotto – ich wusste ja, dass er Risotto sehr gerne mag – vor sich hin köcheln. Währenddessen wirbelte ich mit Putzlappen und Staubtuch durch die Wohnung, räumte auf, wischte Staub, machte im Bad sauber und saugte am Ende auch alles noch einmal gründlich durch. Also danach konnte wirklich keiner mehr am Zustand meiner Wohnung etwas zu meckern haben!
Anschließend ging es weiter mit dem Risotto, und als das fertig war und ich es nur noch warm halten musste, kümmerte ich mich um mich selbst. Es war auch höchste Zeit, denn mittlerweile war es schon fast sieben, und auch wenn mein Freund meistens länger arbeitet als ich, gegen sieben trifft er meistens schon ein. So hatte ich unter der Dusche nicht mehr allzu viel Zeit, und auch beim Schminken nicht. Und danach konnte ich gerade noch so den geilen Body mit freiem Schritt und Strapsen anziehen, die Nylonstrümpfe und mein schickes neues rotes Minikleid. Für alles andere reichte es nicht mehr. Auf ein Höschen verzichtete ich. Ich hatte mir zwar extra einen neuen Slip gekauft, um ihn unter dem Body zu tragen, der wie ein Korsett um meine Hüften endete, aber der kratzte.
Das wollte ich meiner Muschi nicht antun. Ein anderes Höschen, da war ich mir zu unsicher; nicht dass mein Freund daran wieder etwas auszusetzen hatte – jetzt diese erotische Geschichte weiterlesen…
Das bauchtanzende Au-pair Mädchen
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Ewa, unser polnisches Au-pair-Mädchen, war nun seit etwa drei Monaten bei uns. Eine Freundin meiner Frau hatte sie uns wärmstens empfohlen. Sie kümmerte sich um Haushalt und Kinder, während wir beide, meine Frau und ich, arbeiten waren. Mir war das alles nicht recht; ich hätte es lieber gehabt, wenn meine Frau als Hausfrau zu Hause bei den Kindern geblieben wäre.
Schließlich verdiente ich auch zwar nicht üppig, aber genug, dass meine Frau nicht arbeiten gehen muss. Meine Frau hingegen verdiente so wenig, dass es gerade mal dafür reichte, das Au-pair und die Putzfrau zu bezahlen, die sie anstellen musste, um überhaupt arbeiten gehen zu können.
Ich halte nichts von wirtschaftlich sinnlosen Entscheidungen, die lediglich der Selbstverwirklichung der Frauen dienen. Oder welchem anderen egoistischen Ziel auch immer. Es gefiel mir nicht, dass da jetzt ständig jemand mit im Haus war und ich darauf Rücksicht nehmen musste, nicht mehr so frei war wie zuvor. Vorbei war es damit, morgens nackt ins Badezimmer zu laufen oder am Wochenende nur hab angezogen herumzulümmeln – ständig war da Ewa.
Sie war ein junges Ding, 19 Jahre alt, und sie sah unauffällig aus, gar nicht so bildhübsch, wie ich mir die Polinnen immer vorgestellt hatte, nur dass sie schlank, blond und blass war, so wie polnische Girls das anscheinend oft sind, und sie benahm sich auch total unauffällig im Haus und um uns herum – aber trotzdem. Allein das Wissen, dass sie ständig da war, das störte mich.
Lediglich an einem Abend in der Woche ging sie regelmäßig aus, und meine Frau musste sich selbst um die Kinder kümmern.
Da waren wir dann endlich wieder mal alleine und ungestört, denn da machte Ewa nämlich Bauchtanz. Und weil Ewa tatsächlich ausgesprochen schlank war und einen sehr flachen Bauch hatte, ganz anders als meine Frau nach zwei Schwangerschaften und Geburten, kam sie irgendwann mal auf die Idee, sie müsse es auch mal mit dem Bauchtanz versuchen, um den Rettungsring um ihre Taille weg zu trainieren.
Mich hätte der zwar nicht gestört, und ich selbst war mit Anfang 40 auch nicht mehr unbedingt der Schlankste, aber wenn Frauen sich etwas in den Kopf setzen, dann führen sie es meistens auch aus. An dem Abend, als meine Frau die Idee hatte, forderte sie abends Ewa, als die Kinder schon schliefen, auf, uns das doch einfach mal zu zeigen, welche Übungen das denn waren, die man dort im Kurs lernte.
Ganz selbstverständlich stellte sich Ewa, die an diesem Tag wie fast immer Jeans und ein Sweatshirt trug, vor uns beide, die wir beide auf dem Sofa saßen. Sie schien sich dabei gar nicht zu genieren. Sie hob mit beiden Händen den Saum ihres ohnehin knappen Pullovers an, so dass sich ein in der Tat sehr flacher, blasser Bauch enthüllte, mit einem ganz süßen Bauchnabel darin, und dann zeigte sie uns, wie sie sehr weich und nahezu schlangengleich ihren Bauch bewegen konnte – jetzt diese erotische Geschichte weiterlesen…
Ein geiles Geschenk (erotische Geschichten)
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Meine Frau und ich, wir sind jetzt schon über zehn Jahre miteinander verheiratet. Und natürlich ist unser Sexleben nicht mehr so aufregend, wie es das früher mal war. Aber sie versteht es immer wieder, unserer Erotik einen Kick zu geben, der uns zusammenhält und der mich glücklich macht. Ich muss da nur an meinen letzten Geburtstag zurückdenken.
40 bin ich geworden; und das ist ja für Frauen ebenso wie für Männer aus irgendwelchen Gründen ein kritisches Alter. Ich hatte jetzt nicht direkt Angst davor, aber so ganz wohl war es mir auch nicht, wenn ich daran dachte, in Zukunft eine vier vor der Jahreszahl zu haben. Männer fürchten natürlich auch, dass die Potenz in dem Alter so langsam nachlässt. Irgendwie muss meine Frau das gespürt haben. Und als Geburtstagsgeschenk hat sie mir bewiesen, dass sie meine Potenz für durchaus noch ausreichend hält; sogar ausreichend für gleich zwei Frauen.
Zuerst verlief der Tag allerdings recht enttäuschend. Sie tat so, als sei es ein Tag wie jeder andere; dabei hatten wir in den Tagen zuvor oft über den besonderen Anlass geredet. An dem Tag selbst allerdings sagte sie kein Wort und gratulierte mir auch nicht. Zumindest nicht beim Frühstück. Ein Geschenk gab es natürlich auch nicht.
Abends kehrte ich dann schon etwas beschwipst nach Hause zurück vom vielen Feiern in der Firma. Da allerdings erwartete meine Frau mich doch in einem schicken, hautengen weißen Kleid aus einem schimmernden Stoff, so weich und fließend, ich konnte genau sehen, sie trug darunter nichts. Keinerlei Unterwäsche. Das brachte meine angesichts meines Alters leicht gefährdete Männlichkeit dann schon ordentlich in Schwung. Vor allem, weil ich daraus ablas, dass sie nachher noch etwas Sex für mich auf Lager haben würde …
Aber wo war nun ihr Geburtstagsgeschenk? Gratuliert hatte sie mir, als ich hereingekommen war, und mich ganz frech angegrinst, als sie ein ganz besonderes Geschenk erwähnte, aber nirgendwo in der Wohnung war ein bunt verpacktes Päckchen zu sehen. War ihr Geschenk etwa zu klein zum Entdecken?
Sie grinste immer noch, sagte mir, ich solle mich aufs Sofa setzen, und goss uns beiden ein Glas Sekt zum Anstoßen ein.
Eigentlich hatte ich ja schon genügend Alkohol intus, auch wenn ich mich im Büro gewaltig beherrscht hatte, aber gegen einen kleinen Schluck Sekt war bestimmt nichts anzuwenden. Währenddessen schaute ich mich noch immer heimlich nach dem Geschenk um, konnte allerdings weiterhin nichts entdecken. Auf einmal sagte meine Frau, ich solle doch jetzt bitte mal für eine Weile meine Augen schließen.
“Aber nicht schummeln”, sagte sie noch warnend, als ich gehorchte, und verließ, das konnte ich natürlich hören – nein, ich habe nicht geschummelt und heimlich geblinzelt! – das Wohnzimmer. Anschließend hörte ich ein wenig Getuschel. Mir wurde ganz anders. Hatte sie da etwa heimlich doch eine kleine Party für mich vorbereitet und die anderen Gäste warteten in unserem Schlafzimmer?
Wir hatten uns doch extra darauf geeinigt, dass wir diesmal nicht am Geburtstag selbst feiern wollten, weil der mitten in der Woche war, sondern am Wochenende darauf, und eine Party war mir beinahe schon zu viel. Schritte näherten sich. Es kostete meine ganze Selbstbeherrschung, die Augen ganz geschlossen zu halten und nicht heimlich zu linsen. Die ganze Zeit fürchtete ich das laute “Überraschung!” aus vielen Kehlen … jetzt diese erotische Geschichte weiterlesen…
erotische Geschichte: Ein Azubi hat es nicht leicht
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Als ich meine Lehrstelle angetreten habe, wusste ich schon von älteren Freunden und Freundinnen, dass die Lehrzeit bestimmt kein Zuckerschlecken ist. Auch meine Eltern hatten mich davor gewarnt.
Wie hart es dann aber tatsächlich werden würde, hatte ich trotzdem keine Ahnung. Vom ersten Tag an kam ich mir in der Firma regelrecht schikaniert vor. Keiner machte sich die Mühe, mich in meine Aufgaben einzuführen; ich musste sie einfach erledigen. Wie, danach fragte keiner. Außerdem wurde ich sehr schnell zum Mädchen für alles. Kaffee kochen, Besorgungen erledigen und alles Mögliche andere wurden mir aufgetragen, und wehe, ich spurte nicht.
Mit netten Worten geizten eigentlich alle in der Firma – und mit einem harschen Tadel waren sie dagegen schnell bei der Hand.
Der Stress wurde mir schon bald zu viel; aber was half es denn? Ich musste ja froh sein, endlich eine Lehrstelle gefunden zu haben. 19 war ich schon, und seit über einem Jahr aus der Schule draußen. Mit Gelegenheitsjobs hatte ich mir ein Taschengeld verdient und wohnte noch bei meinen Eltern; so konnte das nicht weiter gehen. zum weiterlesen bitte hier klicken »


