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Das bauchtanzende Au-pair Mädchen

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Ewa, unser polnisches Au-pair-Mädchen, war nun seit etwa drei Monaten bei uns. Eine Freundin meiner Frau hatte sie uns wärmstens empfohlen. Sie kümmerte sich um Haushalt und Kinder, während wir beide, meine Frau und ich, arbeiten waren. Mir war das alles nicht recht; ich hätte es lieber gehabt, wenn meine Frau als Hausfrau zu Hause bei den Kindern geblieben wäre.
Schließlich verdiente ich auch zwar nicht üppig, aber genug, dass meine Frau nicht arbeiten gehen muss. Meine Frau hingegen verdiente so wenig, dass es gerade mal dafür reichte, das Au-pair und die Putzfrau zu bezahlen, die sie anstellen musste, um überhaupt arbeiten gehen zu können.

Ich halte nichts von wirtschaftlich sinnlosen Entscheidungen, die lediglich der Selbstverwirklichung der Frauen dienen. Oder welchem anderen egoistischen Ziel auch immer. Es gefiel mir nicht, dass da jetzt ständig jemand mit im Haus war und ich darauf Rücksicht nehmen musste, nicht mehr so frei war wie zuvor. Vorbei war es damit, morgens nackt ins Badezimmer zu laufen oder am Wochenende nur hab angezogen herumzulümmeln – ständig war da Ewa.

Sie war ein junges Ding, 19 Jahre alt, und sie sah unauffällig aus, gar nicht so bildhübsch, wie ich mir die Polinnen immer vorgestellt hatte, nur dass sie schlank, blond und blass war, so wie polnische Girls das anscheinend oft sind, und sie benahm sich auch total unauffällig im Haus und um uns herum – aber trotzdem. Allein das Wissen, dass sie ständig da war, das störte mich.

Lediglich an einem Abend in der Woche ging sie regelmäßig aus, und meine Frau musste sich selbst um die Kinder kümmern.
Da waren wir dann endlich wieder mal alleine und ungestört, denn da machte Ewa nämlich Bauchtanz. Und weil Ewa tatsächlich ausgesprochen schlank war und einen sehr flachen Bauch hatte, ganz anders als meine Frau nach zwei Schwangerschaften und Geburten, kam sie irgendwann mal auf die Idee, sie müsse es auch mal mit dem Bauchtanz versuchen, um den Rettungsring um ihre Taille weg zu trainieren.

Mich hätte der zwar nicht gestört, und ich selbst war mit Anfang 40 auch nicht mehr unbedingt der Schlankste, aber wenn Frauen sich etwas in den Kopf setzen, dann führen sie es meistens auch aus. An dem Abend, als meine Frau die Idee hatte, forderte sie abends Ewa, als die Kinder schon schliefen, auf, uns das doch einfach mal zu zeigen, welche Übungen das denn waren, die man dort im Kurs lernte.

Ganz selbstverständlich stellte sich Ewa, die an diesem Tag wie fast immer Jeans und ein Sweatshirt trug, vor uns beide, die wir beide auf dem Sofa saßen. Sie schien sich dabei gar nicht zu genieren. Sie hob mit beiden Händen den Saum ihres ohnehin knappen Pullovers an, so dass sich ein in der Tat sehr flacher, blasser Bauch enthüllte, mit einem ganz süßen Bauchnabel darin, und dann zeigte sie uns, wie sie sehr weich und nahezu schlangengleich ihren Bauch bewegen konnte – jetzt diese erotische Geschichte weiterlesen

Ein geiles Geschenk (erotische Geschichten)

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Meine Frau und ich, wir sind jetzt schon über zehn Jahre miteinander verheiratet. Und natürlich ist unser Sexleben nicht mehr so aufregend, wie es das früher mal war. Aber sie versteht es immer wieder, unserer Erotik einen Kick zu geben, der uns zusammenhält und der mich glücklich macht. Ich muss da nur an meinen letzten Geburtstag zurückdenken.

40 bin ich geworden; und das ist ja für Frauen ebenso wie für Männer aus irgendwelchen Gründen ein kritisches Alter. Ich hatte jetzt nicht direkt Angst davor, aber so ganz wohl war es mir auch nicht, wenn ich daran dachte, in Zukunft eine vier vor der Jahreszahl zu haben. Männer fürchten natürlich auch, dass die Potenz in dem Alter so langsam nachlässt. Irgendwie muss meine Frau das gespürt haben. Und als Geburtstagsgeschenk hat sie mir bewiesen, dass sie meine Potenz für durchaus noch ausreichend hält; sogar ausreichend für gleich zwei Frauen.

Zuerst verlief der Tag allerdings recht enttäuschend. Sie tat so, als sei es ein Tag wie jeder andere; dabei hatten wir in den Tagen zuvor oft über den besonderen Anlass geredet. An dem Tag selbst allerdings sagte sie kein Wort und gratulierte mir auch nicht. Zumindest nicht beim Frühstück. Ein Geschenk gab es natürlich auch nicht.

Abends kehrte ich dann schon etwas beschwipst nach Hause zurück vom vielen Feiern in der Firma. Da allerdings erwartete meine Frau mich doch in einem schicken, hautengen weißen Kleid aus einem schimmernden Stoff, so weich und fließend, ich konnte genau sehen, sie trug darunter nichts. Keinerlei Unterwäsche. Das brachte meine angesichts meines Alters leicht gefährdete Männlichkeit dann schon ordentlich in Schwung. Vor allem, weil ich daraus ablas, dass sie nachher noch etwas Sex für mich auf Lager haben würde …

Aber wo war nun ihr Geburtstagsgeschenk? Gratuliert hatte sie mir, als ich hereingekommen war, und mich ganz frech angegrinst, als sie ein ganz besonderes Geschenk erwähnte, aber nirgendwo in der Wohnung war ein bunt verpacktes Päckchen zu sehen. War ihr Geschenk etwa zu klein zum Entdecken?

Sie grinste immer noch, sagte mir, ich solle mich aufs Sofa setzen, und goss uns beiden ein Glas Sekt zum Anstoßen ein.
Eigentlich hatte ich ja schon genügend Alkohol intus, auch wenn ich mich im Büro gewaltig beherrscht hatte, aber gegen einen kleinen Schluck Sekt war bestimmt nichts anzuwenden. Währenddessen schaute ich mich noch immer heimlich nach dem Geschenk um, konnte allerdings weiterhin nichts entdecken. Auf einmal sagte meine Frau, ich solle doch jetzt bitte mal für eine Weile meine Augen schließen.

“Aber nicht schummeln”, sagte sie noch warnend, als ich gehorchte, und verließ, das konnte ich natürlich hören – nein, ich habe nicht geschummelt und heimlich geblinzelt! – das Wohnzimmer. Anschließend hörte ich ein wenig Getuschel. Mir wurde ganz anders. Hatte sie da etwa heimlich doch eine kleine Party für mich vorbereitet und die anderen Gäste warteten in unserem Schlafzimmer?

Wir hatten uns doch extra darauf geeinigt, dass wir diesmal nicht am Geburtstag selbst feiern wollten, weil der mitten in der Woche war, sondern am Wochenende darauf, und eine Party war mir beinahe schon zu viel. Schritte näherten sich. Es kostete meine ganze Selbstbeherrschung, die Augen ganz geschlossen zu halten und nicht heimlich zu linsen. Die ganze Zeit fürchtete ich das laute “Überraschung!” aus vielen Kehlen … jetzt diese erotische Geschichte weiterlesen

Audrey Hollander über sich selber …

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Ich bin am 4.11.1983 in Lexington ( Kentucky) geboren. Ich habe schon früh, meine Lust mich zu zeigen, entdeckt. Ich war lange Jahre in der Cheerleader Truppe unserer High School. Nach meinem Schulabschluß verschlug mich die Liebe nach Los Angeles, wo ich auch heute noch lebe. Anfang 2003 lernte ich meine erste große Liebe kennen. Es war, wie kann es auch anders sein ein Pornodarsteller. (* Denn ich brauche den Power beim Sex um glücklich zu sein *) Immer öfters war ich fortan mit auf Produktionen und merkte mit der Zeit, dass ich ebenfalls riesen Spaß an diesem Brötchen-Erwerb habe.

Mitte 2004 habe ich mit DBA SUPERCORE XXX aus Deutschland Kontakt bekommen. Diese haben meine besten Produktionen gekauft und wir haben ein exclusives Bündnis geschlossen welches mir ermöglicht, in meinen Produktionen so zu glänzen, wie es in den USA leider noch verboten ist. (zb. Faust anal und viele andere harten Praktiken)

Steroid Film

Meine aktuellen Produktionen laufen unter der Leitung von DBA SUPERCORE XXX und erscheinen in diesen harten Versionen ausschließlich in Europa unter dem Label *STEROID SUPERCORE* (Exclusive Vertrieb by VPS-München). Mittlerweile gibt es sogar noch ein zweites Label unter dem Namen *STEROID SUPERCORE PLATINUM*. Dort habe ich die einmalige Gelegenheit meine Fantasien 1 zu 1 in die Tat umzusetzen.

Die Awards und Titel die Audrey Hollander und STEROID SUPERCORE seit ihrem Start im Herbst 2004 bei diversen Erotik-Festivals sammeln konnten, lesen sich mittlerweile absolut beeindruckend:
13.Festival de l`Erotisme Brüssel 2005 – 3 Awards : Beste Regie : Otto Bauer (Steroid Supercore) Beste Darstellerin : Audrey Hollander (Steroid Supercore) Beste Nachwuchsdarstellerin : Angelique Morreau (Steroid Supercore)

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Lucy Lee

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Lucy Lee sieht schon aus wie ein richtig freches, sexy Girl. Sie sieht schon so aus, dass Männer bei ihrem Anblick an nichts anderes als an Sex denken können. Und an den denkt sie anscheinend auch ständig …

Dabei nimmt sie es auch mal mit drei Schwänzen gleichzeitig auf. Schließlich kann sie dafür ja auch drei Öffnungen zur Verfügung stellen … Doppelt darf es bei ihr auch gerne kommen, in verschiedenen Variationen. Die schwarzhaarige Tschechin hat einen natürlich kleinen, aber ganz entzückenden Busen. Den sie gerne zeigt.

Nachdem sie bereits mit 18 die ersten Pornofilme gedreht hat, ist es kein Wunder, dass es schon unzählige gibt, mit ihr als Pornostar. Dazu gehören Coconut Holiday, Millionaire, Cannibales Sexuales, Test Drive, Fucking Beautiful #7, $2 Bill, Paradise Sex – Mykonos, Private X-treme: Hot Property, Private XXX #18: Wet Dreams, Sex Academy Vol. 7 und andere.