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Widerspenstige Sklavin (erotische Geschichten)

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Also das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt, als meine Freundin mir neulich vorgeschlagen hat, wir sollten doch einmal dominant devote Rollenspiele miteinander spielen. Ich wusste zuerst gar nicht so genau, was ich darunter zu verstehen hatte – aber sie hat mir das dann ziemlich schnell erklärt.

Der Gedanke war ziemlich reizvoll. Welcher Mann freut sich nicht, wenn seine Partnerin mal was Neues ausprobieren will? Also, um es kurz zu machen – ich war sofort damit einverstanden.

Die erste Frage war dann, wer von uns beiden die dominante Rolle und wer die devote Rolle übernehmen sollte.
Sie meinte dazu ganz frech, sie würde erst einmal lieber die Sub sein, die Sklavin, das sei nämlich viel bequemer, weil sich der Top ja immer die ganzen Sachen ausdenken müsse, die er mit dem oder der Sub veranstaltet, außerdem auch die ganze Verantwortung hätte und so weiter.

Schon auf den ersten Blick klang mir das nun so gar nicht gerade nach einer fairen Rollenverteilung. Andererseits reizte gerade ihre unverschämte Selbstsucht, die sie bei dieser Aufgabenverteilung zeigte, mich dazu, ihr wirklich endlich einmal ein paar Dinge beizubringen; Rücksichtnahme zum Beispiel. Und das sollte man als Top ja eigentlich können.

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Was ist Cumswapping ?

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Wenn Sie sich dies fragen oder Lust auf erotische Geschichten zum Thema Sperma haben sind Sie bei www.cumswapping.at richtig.

Aber was ist nun Cumswapping ?
Zumindest auf englischen, manchmal aber auch auf deutschen Pornoseiten findet man oft den Begriff Cumswapping. Was ist damit eigentlich gemeint? Nun, “cum”, wörtlich übersetzt in etwa “Wichse”, ist ein Slang-Ausdruck für Sperma. Deshalb gibt es ja im Englischen auch das schöne Wortspiel “to cum” oder “he is cumming” – was von der Lautsprache her ebenso klingt wie “to come”, also kommen, einen Orgasmus haben, und gleichzeitig darauf anspielt, dass das Kommen beim Mann eben nun einmal mit Sperma verbunden ist. Und “to swap” bedeutet tauschen, austauschen……

Hier geht es zu www.cumswapping.at

Der Automechaniker (erotische Geschichten)

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Bei uns an der Tankstelle arbeitet so ein süßer junger italienischer Automechaniker. Er ist nicht sehr groß, aber das macht nichts, denn ich bin selbst auch nur gerade mal knapp 1,60. Dann hat er schwarze Haare, die zwar relativ kurz sind, aber trotzdem ungebärdig – sie fallen ihm immer in die Stirn, und außerdem noch dunkle Augen, die ebenso lächeln können wie sein Mund.

Leider ist er nicht immer da; er scheint nur ein paar Tage in der Woche dort zu arbeiten. Aber wenn er da ist und ich ihn sehe, dann lächelt er immer so verführerisch; mit dem Mund, und mit den Augen. Und ich lächle zurück und spüre so ein merkwürdiges Flattern im Bauch … Mehr als das war eigentlich nie. An einer Tankstelle sind ja immer so viele Leute, da kann man sich nicht irgendwie richtig unterhalten oder so. Klar, man sagt sich natürlich guten Tag, fragt sich, wie es geht, wechselt ein paar Worte über das Wetter – aber das war es dann auch schon.

Allerdings musste ich oft an diesen jungen Italiener mit seinen strahlenden dunklen Augen denken. Dabei stellte ich mir vor, wie das wohl wäre, wenn er mich umarmte, küsste, streichelte, vögelte …
Ich gebe es zu, ich bin oft sogar tanken gefahren, obwohl es noch gar nicht nötig war, nur um ihn zu sehen.
Keine Ahnung, ob er das gemerkt hat; jedenfalls war er immer ausgesprochen nett zu mir, und obwohl ich erst Anfang 20 bin, weiß ich doch schon genug von Männern, um zu wissen, dass er mich auch immer auf so eine ganz bestimmte Art angesehen hat.
Ihr wisst schon – dieser Blick, der zwar auch das Gesicht wahrnimmt, aber dann so liebevoll-begehrlich über die gesamte Figur streift, von oben bis unten sozusagen. Und ich habe mich manchmal fürs Tanken auch ganz besonders schick gemacht.

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Die rasierte Sklavin (erotische Geschichten)

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Eigentlich bin ich meinem Herrn eine sehr gehorsame Sklavin. Nur in einem Punkt hatte er sich bei mir bis vor Kurzem nie durchsetzen können. Ich hatte einfach keine Lust auf eine Intimrasur.

Ich habe rote Haare, die entsprechende helle, empfindliche Haut – und ich konnte mich noch sehr gut daran erinnern, wie das war, als ich vor ein paar Jahren angefangen hatte, mich unter den Armen zu rasieren. Es war absolut grausam! Das brannte und juckte wie verrückt, viele Tage lang, und wurde erst im Laufe der Zeit besser, als meine Haut sich an das Rasieren gewöhnt hatte.

Solch ein Brennen und Jucken sollte ich also, wenn ich dem Befehl meines Herrn nachkam, der unbedingt auf einer rasierten Sklavin bestand, in Zukunft zumindest eine ganze Weile lang an meiner Muschi ertragen?
Niemals!

Deshalb habe ich mich immer geweigert, mich intim zu rasieren; oder aber auch mich von ihm dort zwischen meinen Beinen rasieren zu lassen, wie er es mir mehrfach angeboten hatte. Ich habe wegen meiner Widerspenstigkeit so manche harte Strafe hinnehmen müssen, doch auch das konnte mich nicht davon überzeugen, in diesem Punkt den Wünschen meines Herrn nachzukommen. Bis er dann wohl irgendwann genug hatte.

Eines Abends kam ich von der Arbeit nach Hause. Mich erwartete ein von meinem Herrn persönlich gekochtes Essen, das wir bei Kerzenschein und leiser Musik genossen. Das hätte mich misstrauisch machen sollen; denn normalerweise war es ja eher meine Aufgabe, ihn zu bedienen, und nicht umgekehrt. Aber ich genoss einfach nur ganz naiv diese unerwartete Romantik und sagte auch nicht nein, als mein Herr anschließend an das Essen ein paar Fesselspiele vorschlug.

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Sextipps: Masturbieren

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Natürlich muss man es eigentlich keinem Mann erklären, wie er am besten wichsen muss, um sich zum Höhepunkt zu bringen; das wissen die Männer nämlich aus der Erfahrung heraus schon selbst am besten.

Finden Sie?
Ich bin sicher, es gibt den einen oder anderen Trick, der Ihnen das Masturbieren noch viel angenehmer und reizvoller macht.
Außerdem ist es auch nicht schlecht, selbst die bekannten Tricks einmal wirklich offenzulegen. Oft beschweren die Männer sich doch darüber, dass wir Frauen gar nicht wissen, wie man ihr “bestes Stück” richtig anfasst. Von einem perfekten Handjob einmal ganz zu schweigen.

Erklären Sie es Ihrer Freundin doch einfach; zeigen Sie es ihr, führen Sie es Ihr vor. Ich kann Ihnen versichern, wir Frauen lieben es, den Männern bei der Selbstbefriedigung zuzusehen. Auch wenn wir das nicht immer zugeben …
Und lesen Sie sich trotzdem diese Tipps einmal durch; bestimmt ist doch das eine oder andere dabei, wo sich das Ausprobieren lohnt.

Fangen wir doch einmal mit den Sexstellungen beim Wichsen an.
Natürlich können Sie sich einfach auf den Rücken legen. Aber Sie können sich auch einen stabilen Analplug auf den Boden stellen und sich darauf setzen. So erleben Sie gleich noch die anale Stimulation, was die Intensität der Empfindungen enorm verstärkt. Noch bequemer ist es, wenn Sie den Plug auf einem Stuhl befestigen. Oder legen Sie sich auf den Bauch und reiben Sie sich an einem Kissen. Natürlich können Sie dabei auch eine Kunstmuschi zu Hilfe nehmen …

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Deep Throat

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Neben dem Schwanz Blasen ist das Deep Throating etwas, was sich sehr viele Männer sehr sehnsüchtig von ihren Partnerinnen wünschen, aber nur selten bekommen. Was Deepthroating ist, das ist eigentlich ganz einfach erklärt – eine Form des Oralsex, bei der das männliche Glied ganz tief (=deep) in den Mund der Partnerin – oder bei Gays auch des Partners) eingeführt wird.

So tief, dass es hinten in der Kehle (=throat) anstößt. Je nach Schwanzlänge bedeutet das, dass das Glied tatsächlich ganz oder zumindest fast vollständig in den Mund aufgenommen wird. Ein absolut tolles Gefühl!

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Intimrasur: Ganz oder gar nicht?

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Die Intimrasur ist momentan gerade wirklich voll in; ein rasierter Intimbereich wirkt einfach elegant und erotisch, richtig sexy.
Und das gilt für die Männer wie für die Frauen. Wobei wir mit der Intimrasur gar nichts Neues entdeckt haben – schon vor Tausenden von Jahren war man in Ägypten und Mesopotamien “auf den Trichter” mit dem rasierten Intimbereich gekommen.

Ein paar allgemeine Tipps zum Thema Intimrasur hatten wir Ihnen ja schon gegeben. Trotzdem zögern viele vor diesem ja nicht gerade kleinen Schritt zurück. Denn ganz davon abgesehen, dass eine Intimrasur natürlich immer eine gewisse Mühe macht, das darf man nicht verschweigen, und regelmäßig wiederholt werden muss, gibt es da auch ästhetische Gesichtspunkte.

Sieht es denn wirklich gut aus, wenn ich intim vollständig rasiert bin? Das fragen sich viele. Und leider kann man das erst dann wirklich überprüfen, wenn es schon passiert ist, wenn die Schamhaare also bereits abrasiert sind. Wenn Sie dann Pech haben und zu den Menschen gehören, die mit Ihrer empfindlichen Haut zu juckenden roten Pickelchen dort neigen, wo Sie sich rasiert haben, ist das natürlich äußerst unschön.

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Aber: Erstens können Sie gegen die Pickelchen etwas tun; nehmen Sie Aloe Vera Gel, das kühlt und heilt sehr schnell, und in ein paar Tagen sind Sie das Problem schon wieder vollständig los.
Zweitens ist auch das mit der Intimrasur keine endgültige Entscheidung. Wenn es Ihnen nicht gefällt, lassen Sie die Haare einfach wieder wachsen; und spätestens nach vier Wochen merkt niemand mehr etwas.

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