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Lang, länger, am längsten …

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Nein, es geht hier nicht um die Schwanzgröße. Dass die für guten Sex zumindest weit gehend unerheblich ist, dürfte sich inzwischen unter Männern wie Frauen gleichermaßen herumgesprochen haben.

Nein, es dreht sich hier alles um die Zeit, die guter Sex dauert.

Angeblich liegt die Zeitspanne dafür zwischen drei und 13 Minuten, idealerweise zwischen sieben und 13 Minuten; das sollen US Wissenschaftler herausgefunden haben.

Wobei sich da natürlich gleich die Frage stellt – ist da jetzt das Vorspiel mit inbegriffen? Denn angeblich sollen Frauen doch ein langes Vorspiel lieben. Nur, wie lange kann bei Sex von zwischen drei und 13 Minuten wohl das Vorspiel dauern?

Oder geht es dabei wirklich nur ums Vögeln? Das klingt wahrscheinlich. Und 13 Minuten Vögeln, das ist ja nun auch wirklich schon sehr lange!

Halten Sie so lange durch?
Wenn nein, versuchen Sie es einmal; vielleicht wird der Sex dadurch ja tatsächlich etwas besser …

Sexy Schwabenländle

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Wer hätte das gedacht – ausgerechnet die Schwaben haben in puncto Sex absolut hervorragend abgeschnitten.

Also – wer guten Sex will, muss in den Süden fahren. Und sich eine hübsche Schwäbin anlachen!

Nun, keine voreiligen Schlüsse ziehen – es handelt sich hier um das Ergebnis einer Umfrage aus dem Freistaat Bayern, durchgeführt vom Radiosender “Antenne Bayern”. Die Hessen, Rheinlander, Westfalen, Saarländer, Sachsen, Nordlichter und so weiter wurden also überhaupt nicht befragt.

Zu was eigentlich?

Nun, zu ihrer Zufriedenheit mit ihrem Liebesleben. Die ist unter den Schwaben im Freistaat anscheinend am höchsten; höher als bei den Franken und Bayern. Auffällig ist bei dieser Umfrage, dass anscheinend die Frauen alle weitaus zufriedener mit ihrem Sexleben sind als die Männer.

Mit wem also treiben es denn die Frauen, wenn nicht mit eben jenen unzufriedenen Männern? Ein interessanter Denkanstoß … Den wir hier jetzt jedoch nicht vertiefen wollen.

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Domina sucht Sklave – Teil 2: Realtreffen

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Suchend sehe ich mich im Dulcinea um. Ob er wohl da sein wird, mein hoffnungsvoller neuer Sklave Maurice, der sich auf meine SM Kontaktanzeige hin bei mir beworben hat und bereits bei der Mailerziehung soviel echtes Durchhaltevermögen bewiesen hat, dass er mich wirklich beeindruckte?

Das Dulcinea ist ein ziemlich kleines CafË, und ich bin hier Stammgast. Die meisten Gäste, die regelmäßig da sind, kenne ich gut. Ein neuer Gast wird mir hier sofort auffallen, und deshalb habe ich diesen Treffpunkt für unser erstes Date gewählt, das noch ein Blind Date ist, denn wir kennen uns noch nicht persönlich.

Ja, da hinten in der Ecke, da sitzt ein junger Mann, der könnte es sein. Ich habe zwar bisher erst ein Nacktfoto von ihm gesehen, aber das passt alles. Außerdem macht er ein so wunderbar gequältes Gesicht.

So wie dies bei einem Sklaven unvermeidbar ist, der nun so lange Klammern an seinen Nippeln verkraften musste. Er sieht so aus, als ob er die Nippelfolter keinen Augenblick länger aushalten könnte.

Zielstrebig gehe ich auf ihn zu. “Du bist Maurice?”, frage ich den jungen Mann. Der übrigens richtig gut aussieht; fast noch besser als auf dem Foto. Es ist keine Frage, sondern eine Feststellung, denn er muss es sein.

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Fortschrittliches Island

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Dagegen ist doch Wowereit gar nichts: In Island gibt es seit dem 1. Februar 2009 eine ganz offen geoutete lesbische Regierungschefin!

Jóhanna Sigurðardóttir (wie man ausspricht, müssen Sie selbst herausfinden, denn ich weiß es nicht), 66, ist nun offiziell Regierungschefin, nachdem eine Minderheitenregierung aus Sozialdemokraten und Links-Grünen gebildet wurde.

Sie ist offiziell mit einer anderen Frau verheiratet; die beiden haben drei Kinder und sechs Enkelkinder. Allerdings steht der regierenden Lesbe eine wirklich schwere zeit bevor; Island befindet sich wirtschaftlich in einer schweren Krise.

Es ist nur zu hoffen, dass ihre politische Erfahrung und ihre Beliebtheit ihr helfen werden, das Schiff der Isländer durch die sehr rau gewordene See zu schippern.

Das tut man(n) nicht!

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In der Bildzeitung fand sich neulich ein Bericht darüber, was Männer auf keinen Fall tun sollten, wenn sie bei ihren weiblichen Partnern nicht ganz böse anecken wollen. Es geht um die sexuellen No-Gos.

Dazu gehört natürlich – das muss eigentlich niemandem gesagt werden, denn eigentlich weiß das auch der egoistischste mann schon von allein -, wenn er nur an seinen Orgasmus denkt, nur mal eben schnell abspritzen will.
Für solche Zwecke ist die Masturbation gedacht, nicht der Sex mit einer Partnerin. Theoretisch wissen das auch alle …

Mangelnde Körperhygiene ist ein weiteres große Minus. Verständlicherweise besonders beim Oralsex. Ob sie beim Blowjob seinen Liebessaft schluckt oder nicht, sollte allein ihr überlassen bleiben.

Versteht sich – wer mag schon etwas essen, worauf er momentan nun mal so gar keinen Appetit hat …
Sex ohne Pariser, Sex ohne Vorspiel – es gibt noch eine ganze Menge Dinge, die “Mann” auf keinen Fall tun sollte.

Und wenn Sie sich jetzt vorkommen wie ein hilfloser Mensch vor einer komplizierten Gebrauchsanweisung – ja, Frauen sind kompliziert. Das hatten wir ja neulich schon einmal festgestellt!

Die Thai Massage reichte nicht

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Kürzlich erlebte eine Masseurin in einem Salon für Thai Massage in München ein wirklich böses Abenteuer.

Ein Kunde wollte spät abends von ihr noch massiert werden. Während der Massage fragte er sie mehrfach, ob sie auch Sex wolle, was sie verneinte.

Denn auch wenn eine Thaimassage eine durchaus erotische Massage ist – Sex gehört eben nicht immer und nicht überall dazu. Es gibt zwar Massagesalons, in denen auch speziell erotische Dienste ausdrücklich mit angeboten werden (oft umschließen diese allerdings den eigentlichen Geschlechtsverkehr ebenfalls nicht).

In anderen Fällen ist und bleibt die Thai Massage eine reine Massage zur Entspannung und kein sexueller Dienst.

Dem Thaimassagen Kunden schien das nicht zu gefallen. Er riss zunächst an ihrem T-Shirt. Mit einem Messer forderte er schließlich Geld. Die Masseurin gab ihm das Bargeld aus ihrer Tasche, woraufhin der Mann flüchtete.

Der erste Eindruck beim Blind Date …

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… ist natürlich absolut entscheidend, wie sich jeder denken kann. Gefällt uns der andere, sind wir auf einen Flirt eingestellt, auf einen One Night Stand oder vielleicht sogar eine feste Beziehung.

Sollte der erste Eindruck beim Date jedoch ein negativer sein, dann ist das Treffen gelaufen. Irgendein höflicher Vorwand wird sich schon finden, es so schnell wie möglich wieder zu beenden …

Angeblich sind die ersten Sekunden bei einem Blind Date für dessen Erfolg entscheidend. Wobei nach einer Untersuchung, die die Indiana State University in Bloomington und die Humboldt Universität durchgeführt haben, die Männer es mit ihrer Schnelleinschätzung wesentlich schwerer haben.

Frauen sind einfach nicht so leicht richtig einzuschätzen, sind oft undurchschaubar, fand man heraus.

Die Männer hingegen sind weit leichter einzuschätzen. Woraus wir folgern, dass zwar die Entscheidung über Gefallen oder Nichtgefallen bei beiden Geschlechtern sehr schnell fällt, dabei aber die Frauen weit eher eine Chance haben, auch die richtige Entscheidung zu treffen …

Domina sucht Sklave – Teil 1: Mailerziehung

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devot_er@… an strenge_herrin@…

“Verehrte Herrin,

ich habe soeben ihre Kontaktanzeige in einem SM Kontaktmarkt gelesen – und ich muss sagen, schon Ihre wenigen Worte haben mich derart bezaubert, dass ich nicht anders kann als Ihnen sofort zu schreiben.

Ich heiße Manuel, bin 34, 1,80 groß, habe braune Haare und braune Augen – und nachdem ich schon einmal die Sklavenerziehung einer strengen Domina genießen durfte, sehne ich mich sehr nach einer Frau, die meine Ausbildung als devotes Spielzeug fortführt und vervollkommnet.

Vielleicht sind Sie ja die Frau, auf die ich gewartet habe?

Untertänigst

Ihr (hoffentlich) zukünftiger Sklave Manuel”

strenge_herrin@… an devot_er@…

“Lieber Manuel,

die Frage ist ja wohl weniger, ob ich die Frau bin, auf die du gewartet hast, als vielmehr, ob du ein geeigneter Sklave für mich sein könntest …

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