Erotik, Bilder, Sex, Videos

erotische Geschichten, tägliche News und Links

Doppelt hält besser (erotische Geschichten)

Posted by admin

Von Treue habe ich nie viel gehalten; ich finde, als Frau fährt man immer besser, wenn man mindestens zwei Lover hat statt nur einem. Abwechslung ist das halbe Leben – und Sex mindestens auf zwei verschiedene Arten zu erleben, hält einfach die Erotik lebendig und prickelnd.

Es mag sein, dass ich mich irgendwann mal auf einen Mann festlegen werde, mit dem ich fest zusammenziehen, vielleicht sogar eine Familie gründen werde. Noch allerdings ist es nicht so weit.

Ihr findet das jetzt extrem? Aber ich bitte euch – nur zwei Lover sind doch nicht extrem! Und zur Nymphomanin werde ich damit auch noch nicht. Doppelt hält einfach nur besser, finde ich.

Extrem ist allerdings etwas anderes, was ich neulich erlebt habe. Und wenn ihr Lust habt, erzähle ich euch davon.

Normalerweise wissen meine Lover nichts voneinander. Obwohl jeder Mann, mit dem ich ins Bett steige, auf jeden Fall von mir gesagt bekommt, dass ich von sexueller Treue nichts halte und in meinen Augen andere Sexpartner solange erlaubt bleiben, bis beide sich auf Exklusivität einigen.

Wenn jemand mich drängt, berichte ich auch mal, dass ich auch noch mit einem anderen Sexpartner Sextreffen habe; aber ich prahle damit nicht und versuche, die beiden Männer in meinem erotischen Leben streng auseinander zu halten.

Das klappt jedoch nicht immer.

Neulich war ich an einem Samstag Nachmittag mit Matthias zusammen, meinem einen Freund, da klingelte es an der Tür. Unwillig über die Störung öffnete ich – und davor stand Johannes, mein zweiter Freund.
Der eigentlich in Urlaub sein sollte; jedenfalls hatte er mir das ein paar Tage zuvor so angekündigt. Deshalb hatte ich ja die Verabredung mit Matthias getroffen, um am Samstag nicht allein zu sein.

Einen Augenblick war ich sprachlos. Mir fiel nicht schnell genug eine Ausrede ein, wie ich Johannes wieder los werden konnte, und schon war er schnurstracks an mir vorbei marschiert, als ob er in meiner Wohnung zu Hause wäre, und ins Wohnzimmer gegangen. Wo Matthias auf dem Sofa herumlümmelte.

Ich raste hinterher. Noch im Flur hörte ich, wie die beiden Männer sich begrüßten. Ausgesprochen freundlich – von Eifersucht oder Ärger war da nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil – die zwei verstanden sich auf Anhieb so gut, dass sie sich schon bald über Computer, Fußball und Autos unterhielten – und ich total abgemeldet war.

Das passte mir nun überhaupt nicht.

Ein paar Male versuchte ich, mich ins Gespräch einzumischen, doch das klappte nicht; die beiden Männer ignorierten mich einfach. Das machte mich irgendwann sauer, und ich beschloss, mir meinen Spaß anderswo zu holen, wenn die Männer mich schon links liegen lassen mussten. Ein Aufenthalt in meiner kleinen Sauna unten im Keller war da genau richtig. Ich zog mich im Bad aus, wickelte mir ein Handtuch um den nackten Körper, steckte den Kopf ins Wohnzimmer und verkündete meine Saunapläne.

Jäh stockte die Unterhaltung der beiden.

“Wenn du jetzt schon ausgezogen bist, kannst du uns natürlich gerne auch Gesellschaft leisten”, bemerkte Johannes frech. Die zwei Männer tauschten einen verschwörerischen Blick. Ich zögerte – und schon war Matthias aufgestanden, hatte mich ins Wohnzimmer gezogen und das Handtuch entfernt. Völlig nackt stand ich nun vor den beiden Männern. Matthias stand hinter mir, hatte die Arme um mich gelegt und strich sanft über meine Brüste, meinen Bauch, meine Hüften.

Johannes saß vor mir und starrte mich begehrlich an, griff sich dabei ganz ungeniert in den Schritt und rieb dort ein bisschen. “Wollen wir sie uns teilen?”, fragte er Matthias leise. “Ja – wie gute Freunde”, erwiderte der und presste sich fester von hinten gegen meinen Rücken und Po. Nun stand Johannes auf, kam zu uns herüber, ließ sich vor mir auf die Knie herab und begann, mich ebenfalls zu streicheln.

“Aber … aber …”, stotterte ich. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Was hatten die zwei vor? Wie wollten sie mich denn teilen?

Weiterlesen …

Comments are closed.